Die Herbert Kircher GmbH blickt auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurück. Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Ereignisse unserer Firmengeschichte für Sie zusammengetragen.

Kircher Unternehmensentwicklung Karl Kircher

1930 beginnt der Landwirt Karl Kircher, der Großvater des heutigen Geschäftsführers Peter Kircher, Holztransporte zu verrichten. Schon früh in der Unternehmensgeschichte wird Wert auf fortschrittliche Technologien und Innovationen gelegt und so wird 1938 der erste motorbetriebene Traktor angeschafft. In diesem Jahr wird Karl Kircher erstmals urkundlich als „Landwirt und Fuhrunternehmer" bezeichnet.

Der Deutz verspricht mit seinen 28 PS erhebliche Arbeitserleichterung und sollte den Schwerpunkt der Arbeit Karl Kirchers weiter in Richtung Holztransporte verschieben. Ein 20 PS Schlepper des Herstellers Normag verstärkt schon ein Jahr später den Fuhrpark.

Kircher Unternehmensentwicklung erster LKWIn 1941 wird der erste LKW, ein 80 PS starker Holzvergaser, angeschafft.

Schon kurz nach dem Krieg beginnt Karl Kircher mit Transporten von und nach Hamburg. Bei störungsfreier Fahrt mit zwei Anhängern erreicht man Hamburg in zwei Tagen.

1951 erfolgt die Ausstellung der offiziellen Gewerbeanmeldung für den Handel mit Vieh, Holz und Baustoffen. Außerdem werden in dieser Zeit mehrere Zugfahrzeuge und Anhänger angeschafft.

Im Jahre 1953 wird offiziell die Erlaubnis zum allgemeinen Güternahverkehr erteilt. Zudem kauft Karl Kircher in diesem Jahr zwei Fernverkehrskonzessionen.

Kircher Unternehmensentwicklung Herbert KircherHerbert Kircher übernimmt das Fuhrunternehmen, das zuvor vom landwirtschaftlichen Betrieb getrennt wird, im Jahr 1962. Zu diesem Zeitpunkt besteht das Unternehmen aus zwei Kippern sowie zwei Planenzügen und einem Viehtransporter.

Es dauert jedoch noch beinahe 20 Jahre, bis im  Jahre 1980 die Herbert Kircher GmbH von Herbert und Elisabeth Kircher gegründet wird.

Gleichzeitig wird das erste Kühlfahrzeug gekauft und so der erste Schritt in eine völlig neue Richtung getan, in den Bereich der Kühltransporte.

Als Peter Kircher im Jahr 1990 Geschäftsführer wird, sind drei Kipper und zwei Kühllaster für das Unternehmen im Einsatz.

In den folgenden 10 Jahren wächst die Firma stetig und das Firmengelände wie auch die Büroräume in Beltersrot sind bald zu klein um weiteres Wachstum zu ermöglichen. Deshalb kauft Peter Kircher im Jahr 2000 eine Gewerbefläche im Gewerbegebiet Neu-Kupfer.

Was anfangs aufgrund der scheinbar enormen Größe des Grundstücks als gewagter Schritt erscheint, erweist sich schon wenige Jahre später als weitsichtige Entscheidung, da der Platz dringend benötigt wird.

Die nun folgende Planungs- und Bauphase wird im August 2003 mit dem Umzug ins neue Gebäude abgeschlossen.

Im neuen Betriebsgebäude kann in 2004 die dringend nötige Erweiterung der EDV Anlage realisiert werden. Es folgen Investitionen in Speditionssoftware sowie moderne Datenkommunikation.

Ab 2007 führt die steigende Nachfrage nach kompletten Logistikdienstleistungen zur vermehrten Anmietung von externen Lagerflächen.

Der Betriebszweig Schwer- und Sondertransporte wächst stetig. Es können Einzelgewichte bis 70 to. und Längen bis 50 Meter gefahren werden. Auch hier nimmt die Komplexität der nachgefragten Dienstleistungen stetig zu.

Die Anschaffung eines eigenen Begleitfahrzeuges erhöht die Einsatzfähigkeit.

Jeder LKW wird mit einer Telematik ausgerüstet, wodurch die Kommunikation der Fahrer mit der Zentrale wesentlich erleichtert wird. So können die Disponenten seit 2010 jederzeit den Standort der Fahrzeuge abrufen. Fahrdaten werden direkt ins System übertragen.

Im selben Jahr kauft die Familie Kircher ein 15.000 qm großes Grundstück im Gewerbegebiet, der Beginn eines eigenen Logistikstandortes in Neu Kupfer.

Steigende Anforderungen von Kunden und Gesetzgeber erfordern laufend Investitionen in einen modernen Fuhrpark mit emissionsarmen und modernen Fahrzeugen.

Im Jahr 2011 werden die Speditions- und Telematiksoftware zusammengeführt was zu einer weiteren Verbesserung der Betriebsabläufe und des Controllings beiträgt.